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WOHNHAUS FAM. FEURSTEIN,

HOHENEMS-REUTE

 

Vor der Sanierung :

 

Ausführung:

Da sich das Gebäude in einem sehr schlechten Bauzustand befand musste das Gebäude komplett ausgehöhlt werden. Die Decken wurden alle neu eingezogen, und auch das Dach musste erneuert werden. Der Kellerboden wurde ausgegraben und eine Bodenplatte neu gegossen. Mit sehr großer Sorgfalt wurden die alten Natursteinmauern im Untergeschoss saniert.
Auch die Fenster im alten Wohnhaustrakt wurden wie die Originalfenster wieder als Kastenfenster ausgeführt. Der offene Heuboden wurde wieder als offener Strick ausgeführt, jedoch befindet sich heute dahinter die Küche.

 

Küche im Bereich des ehemaligen Stadels

 

Alter Kachelofen

 

 

 

 

Allgemeines:               

Das Haus befand sich vor der Sanierung in einem sehr schlechten Zustand. Es ist dem Engagement der Eigentümer zu verdanken, dass dieses Objekt erhalten werden konnte.

 

Standort:

Hohenems-Reute, in Verbindung mit einem zweiten alten Bauernhaus wird der Straßenraum in diesem Bereich sehr wesentlich von dem sanierten Objekt geprägt.

 

 

 

 

Technik:

Die Gebäudehülle wurde komplett mit Zellulose (20-30 cm) eingepackt.

Spez. Heizwärmebedarf (HWB) = 45 kWh/m2a

Die Wärmeerzeugung erfolgt mit einer Stückholzheizung und einem zusätzlichem Pufferspeicher mit ca. 3.000 Liter Fassungsvermögen.

Für die Warmwassererzeugung bzw. zur Heizungsunterstützung wurden südseitig im Firstbereich Kollektoren montiert.

 

Detail Kastenfenster

 

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 24.01.07